Der Zubehörhersteller Aukey bietet mit seiner Aukey PA-T15 eine Ladestation für den eigenen Schreibtisch an. Wie sich die Ladestation im Alltag schlägt, berichten wir euch hier.

Dieses Produkt wurde uns kostenfrei vom Hersteller zur Verfügung gestellt. Unsere Berichte werden stets nach unserem Leitbild verfasst. (Mehr Infos)

Mit Aukey PA-T15 USB Ladestation lassen sich gleich 5 Geräte gleichzeitig aufladen. Die Station kommt in einer einfachen gelb-braunen Verpackung. Im Lieferumfang enthalten ist die Ladestation selbst und das Netzkabel welches mit einem Klettband aufgewickelt ist. Zusätzlich ist noch ein kleiner Sticker im Paket enthalten.

Die Station ist mit 9,4cm x 6cm Länge und Breite und einer Höhe von 2,6cm, nicht besonders groß, aber auch nicht wirklich klein. Durch die Mischung aus matt-schwarzen Lack auf der Oberseite, der das Aukey Logo hervorhebt und schwarzen Pianolack am Rand, wirkt die USB Ladestation sehr edel. Der Boden besteht aus einem etwas rauem Plastik, wodurch die Ladestation auf dem Schreibtisch einen guten Halt finden soll. Es bietet zwar etwas halt, besonders viel ist es jedoch nicht. Vor allem beim Entfernen oder Einstecken von USB Kabeln rutscht die Ladestation auf dem Tisch herum. Besser wäre es, wenn der Boden mit Gumminoppen bestückt worden wäre. Diese kann man natürlich selbst einfach nachrüsten. Mit Strom wird das ganze durch ein Euro-8-Netzkabel versorgt. Dies ist besonders gut, denn falls das Kabel mal kaputt geht, kann es einfach nachgekauft werden.

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Die Ladestation bietet, wie bereits vorher gesagt, fünf USB Ports. Vier dieser USB Ports sind mit der AiPower Technologie ausgestattet. Über die AiPower Technologie ist im Netz leider nicht sehr viel zu finden. Dabei handelt es sich um eine von Aukey entwickelte Technologie, die die Stromstärke der USB Ports an das jeweils angeschlossene Gerät anpasst. Dadurch sollen Geräte schneller laden und der Akku geschont werden. Jeder der vier USB Ports kann dabei eine maximale Stromstärke von 2,4 A liefern. Wichtig zu betrachten ist jedoch, dass alle vier Ports zusammen nur eine maximale Stromstärke von 7,2 A liefern können. Wenn also alle vier Ports mit jeweils einem Gerät, was 2,4 A benötigt, verbunden werden, laden die Geräte langsamer, als wenn wir nur drei Geräte anschließen würden. Das kommt daher, da wir bei vier Geräten max. 1,8 A pro Gerät erhalten, während wir bei 3 Geräten die maximal möglichen 2,4 A erhalten. Das ist sehr schade.

Der orange USB Port ist ein spezieller Qualcomm Quickcharge 3.0 Port. Er ermöglicht es Geräte, die Qualcomm Quickcharge 3.0 unterstützen bis zu vier mal schneller aufzuladen, als mit einem koventionellen USB Ladegerät. Wir selbst konnten Quickcharge 3.0 nicht selbst testen, da uns dazu ein passendes Gerät fehlte. Welche Geräte für Quickcharge zertifiziert sind, könnt ihr hier (externe Seite) sehen.

Fazit

Die Ladestation sieht gut aus und funktioniert so wie sie soll. Es gibt jedoch kleine Mankos, so beispielsweise der nicht wirklich rutschfeste Boden. Dies lässt sich jedoch mit vier kleinen Gummifüßen einfach lösen. Schade ist auch, dass die Gesamtleistung nicht ausreicht, um wirklich 5 Geräte mit 2,4 A zu versorgen, auch wenn dieser Fall eher selten eintreten sollte. Alles in allem gefällt uns die Ladestation sehr gut. Für den normalen Gebrauch reicht die Leistung der Station aus. Sollen damit viele 2,4 A Stromfresser gleichzeitig geladen werden, sollte vielleicht eher auf eine andere Ladestation zurückgegriffen werden. Daher gibt es von uns 4 von 5 möglichen Sternen für die Aukey PA-T15 USB Ladestation.